UKFA steht für unser Engagement, aktiv zur Erhaltung der Umwelt beizutragen und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck auf ein Minimum zu reduzieren.
Diese Philosophie basiert auf der Überzeugung, dass wir als Unternehmen eine Verantwortung gegenüber der Natur und den kommenden Generationen tragen. Unser Ziel ist es, die destruktiven Auswirkungen unserer Ak-tivitäten so gering wie möglich zu halten, indem wir sorgfältig und verantwortungsbewusst mit den uns zur Verfügung stehenden Rohstoffen, Ressourcen und den Abfällen, die wir produzieren, umgehen.
Im Rahmen dieser Initiative setzen wir uns dafür ein, verschiedene Projekte zu initiieren, zu fördern und zu unterstützen, die sich dem Artenschutz und dem Umweltschutz widmen.
Wir glauben, dass durch gezielte Maßnahmen und Kooperationen mit Organisationen, die sich für den Erhalt der Biodiversität und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen einsetzen, posi-tive Veränderungen bewirkt werden können.
Durch unser Engagement möchten wir nicht nur das Bewusstsein für ökologische Themen schär-fen, sondern auch konkrete Schritte unternehmen, um die Umwelt zu schützen und zu bewahren. Wir laden Sie ein, Teil dieser wichtigen Mission zu werden und gemeinsam mit uns an einem nachhaltigeren Heute zu arbeiten.
Unsere Blühwiesen
Naturschutz ist für uns eine Herzensangelegenheit – die Tischlerei Dittmer GmbH setzt sich aktiv für den Erhalt der heimischen Artenvielfalt ein. Um die lokale Tierwelt zu fördern, erwerben und pachten wir gezielt Brachflächen, auf denen wir mehrjährige Blühwiesen anlegen. Diese Maßnahmen tragen nicht nur zur Verbesserung der ökologischen Situation bei, sondern bieten auch einen wertvollen Lebensraum für bedrohte Insektenarten, insbesondere für Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber.
Eine unserer Blühwiesen, die auf einer Fläche von 2,5 Hektar angelegt wurde, bietet beispiels-weise eine Vielfalt an Pflanzenarten, die über das ganze Jahr hinweg Nahrung und Unterschlupf für verschiedene Insektenarten bieten. Auf diese Weise schaffen wir ein langfristig tragfähiges Biotop, von dessen ökologischen Vorteilen auch Vögel, Kleinsäuger, Reptilien und andere Tiere profitieren, da sie dort Nahrung, Lebensraum und Schutz finden.
Durch unsere Initiative leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität und un-terstützen aktiv die Bemühungen, das ökologische Gleichgewicht in unserer Region zu bewah-ren. Unsere Blühwiesen sind nicht nur ein aktiver Beitrag zum Naturschutz, sondern auch ein lebendiges Beispiel für die positive Wechselwirkung zwischen Natur und Mensch.




Artenschutz-Projekte
Vom Trafoturm zum Tierhotel – Mit der fortschreitenden Modernisierung und Optimierung der Stromnetzinfrastruktur verlieren viele Trafostationen ihre ursprüngliche Funktion und werden entweder abgerissen oder erhalten eine neue Funktion. In diesem Kontext ist zunehmend Raum für innovative Konzepte, die den Erhalt der Artenvielfalt fördern und gleichzeitig die bestehen-de Infrastruktur sinnvoll weiterverwenden.
Ein Beispiel für ein solches Konzept ist unser Artenschutzprojekt in Dammereez, bei dem wir einen ehemaligen Trafoturm erworben haben. Dieser wurde in einen sogenannten „Arten-schutzturm“ umgewandelt. Durch gezielte bauliche Anpassungen sowie die Integration speziel-ler Nistmöglichkeiten und Unterschlupfe wurde der Turm zu einem wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl von Tierarten. Diese Umgestaltung bietet zahlreichen Vögeln, Insekten und ande-ren Tieren ungestörte Brut- und Nistplätze, die aufgrund des fortschreitenden Verlusts natürli-cher Lebensräume zunehmend rar werden.
Seit Ende 2022 haben wir insgesamt fünf Trafotürme umgebaut, die nun als Artenschutztürme fungieren. Diese befinden sich in Groß Kühren, Groß Banratz, Dammeretz, Langenheide, sowie in Popelau. Diese Türme tragen aktiv zur Förderung der Biodiversität bei und bieten vielen Tier-arten ein sicheres Zuhause.
Neben diesen Projekten befinden sich noch weitere Artenschutzinitiativen in der Planung, die das Ziel verfolgen, die Biodiversität in der Region aktiv zu fördern und gleichzeitig innovative Nutzungskonzepte für bestehende Infrastruktur zu entwickeln. Diese Projekte tragen nicht nur zum Schutz gefährdeter Arten bei, sondern leisten auch einen wertvollen Beitrag zum ökologi-schen Ausgleich und zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung.
Durch die Kombination von Umnutzung bestehender Gebäude und gezielten Artenschutzmaß-nahmen können wir sowohl den ökologischen Fußabdruck minimieren als auch einen langfristi-gen Beitrag zum Erhalt der natürlichen Lebensräume leisten.
Es gibt sie noch
Orte auf unserem Planeten, die noch relativ einfach wieder in den Zustand versetzt werden können, wie sie waren bevor der moderne Mensch die Welt umgestaltete.
Orte an denen wir Menschen die Natur und Ihre Geschenke bewusst erleben und nutzen kön-nen wenn wir denn nachhaltig agieren und nicht in Massen diese Orte übernutzen.
Orte an denen der Kreislauf des Ökosystems noch funktionieren kann, der Boden in seiner Urbe-schaffenheit erhalten ist, daher ursprüngliche, angepasste Pflanzen leben und somit die endemi-schen Tierarten ernähren, welche wiederum die endemischen Raubtiere ernähren.
Einer dieser Orte ist das Erongo Gebirge im Herzen Namibias im südwestlichen Afrika. Ein lange erloschener Vulkankraterkessel, mit majestätischen Höhen versteckten Schluchten, undurchdringlichem Dornenbusch mit einer einzigartigen Artenvielfalt und unglaublichen Relik-ten aus Erd- und Menschheitsgeschichte. Wo vor tausenden Jahren schon Buschmänner auf Kudu und Zebra jagten und ihre Erlebnisse an Steinwänden verewigten.
Wo die Erosion bizarre und unwirklich schöne Felsformationen schuf.
Hier taten sich private Landbesitzer zusammen und formten so ein 200.000ha großes Schutzgebiet. Es wurden Zäune abgebaut und somit die Wanderrouten der Wildtiere wieder frei, welche letztlich wichtig sind um die Flora vor Überweidung und den Boden vor Erosion zu schützen.
Es wurden endemische Tierarten wie Spitzmaulnashörner und echte Schwarznasen-Impalas wie-der angesiedelt und andere endemische Arten kamen allein zurück, Säugetiere sowie Insekten, Reptilien und Vögel.
Dies alles unterstützt der Förderverein Erongo Mountain Nature Sanctuary (kurz EMNS) und wir helfen mit.
Artenschutz in Afrika
Der Förderverein Erongo Mountain Nature Sanctuary engagiert sich intensiv für den Schutz und die nachhaltige Bewahrung des einzigartigen Ökosystems im Erongo-Gebirge in Namibia. Im Fokus seiner Arbeit steht der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie die Förderung von Maßnahmen, die auf den langfristigen Erhalt der Biodiversität abzielen. Dabei wird besonderen Wert auf die Einbeziehung und aktive Mitwirkung der lokalen Gemeinschaft gelegt, um den Naturschutz als gemeinschaftliche Aufgabe zu gestalten.
Durch eine Vielzahl von Projekten und Initiativen setzt sich der Verein für den Umweltschutz, die Sensibilisierung der Bevölkerung für den Wert der Biodiversität und die Förderung von sanf-tem Tourismus ein. Besondere Bedeutung kommt hierbei der Aufklärung und der Entwicklung von Bildungsangeboten zu, die sowohl lokale als auch internationale Interessierte über die Be-deutung des Erongo-Gebirges als Lebensraum für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten informieren.
Wir unterstützen diese Organisation, um das öffentliche Bewusstsein für die Notwendigkeit des Naturschutzes zu schärfen und gleichzeitig die faszinierende Schönheit sowie die biologische Vielfalt des Erongo Mountain Nature Sanctuary für zukünftige Generationen zu bewahren. Unser Engagement trägt dazu bei, dieses wertvolle Naturerbe langfristig zu sichern und gleichzeitig nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten für die Region zu schaffen.

Über die Initiative "Unser kleiner Fußabdruck"

Wir, die Tischlerei Dittmer GmbH, sind ein traditionsreiches und verantwortungsbewusstes Unternehmen im Bereich der Holzverarbeitung, das sich seit über 125 Jahren mit Leidenschaft und Hingabe dem Werkstoff Holz widmet. Als holzverarbeitendes Unternehmen legen wir größten Wert auf die Verwendung von natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen, die wir mit einem hohen Maß an fachlicher Expertise und nachhaltigem Bewusstsein bearbeiten.
Schon beim Betreten unserer Werkstätten werden Sie von dem charakteristischen Duft von Holz, Wachsen und Ölen begrüßt – ein Zeichen für die hohe Qualität und Handwerkskunst, die in jedem unserer Produkte steckt. Die Verarbeitung von Holz ist für uns nicht nur eine handwerkliche Tätigkeit, sondern eine Herzensangelegenheit, die tief in unserer Firmenphilosophie verwurzelt ist.
Für uns ist Holz nicht nur ein Rohstoff, sondern ein wertvolles, existenzielles Element, mit dem wir respektvoll und verantwortungsvoll umgehen. Zur Maximierung der Ressourceneffizienz und Optimierung der Holzverarbeitung haben wir unsere Produktionsprozesse kontinuierlich weiter-entwickelt. Auf diese Weise ist es uns möglich Abfälle zu minimieren und die Ressource möglichst effizient auszuschöpfen.
Der Hauptbereich unserer Holzverarbeitung umfasst die Herstellung von Fenstern, Türen und Treppen. Zudem verwenden wir Holzreste und Späne zur Wärmegewinnung und versorgen damit sowohl unsere Werkstätten als auch unsere Büro- und Geschäftsräume. Damit tragen wir aktiv zur Reduktion von Abfall bei und stellen sicher, dass der wertvolle Rohstoff Holz in all seinen Formen genutzt wird.
Auch bei der Auswahl unserer Verpackungsmaterialien streben wir eine nachhaltige Lösung an. Wir trennen unseren Abfall konsequent und setzen, wo immer möglich, auf umweltfreundliche Alternativen. Zudem verzichten wir weitgehend auf den Einsatz von Lösemitteln und Kunststoffprodukten, um unsere Umweltbilanz weiter zu verbessern. Um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter dieses verantwortungsbewusste Verhalten auch in ihrem Arbeitsalltag umsetzen, unterzeichnen sie eine Selbsterklärung, in der sie sich verpflichten, Abfall zu vermeiden und die all-gemeinen Mülltrennungsrichtlinien einzuhalten. Diese Selbsterklärung wird regelmäßig erneuert, um das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln stets zu fördern.
Im Rahmen unserer Philosophie der Müllvermeidung legen wir auch großen Wert auf den sorgsamen Umgang mit historischer und jüngerer Bausubstanz. So restaurieren und sanieren wir alte Türen und Fenster, anstatt diese zu entsorgen, wodurch wir nicht nur Abfall vermeiden, sondern auch wertvolle Rohstoffe und Ressourcen schonen. Dies trägt zudem zur Erhaltung von kulturel-lem Erbe bei und spart sowohl Ressourcen als auch Kosten.
Aus Überzeugung haben wir uns aus diesem Grund bewusst gegen den Einsatz von Kunststoff-fenstern entschieden und konzentrieren uns ausschließlich auf Produkte, die aus Holz gefertigt sind. Holz ist für uns nicht nur ein Material, sondern ein Symbol für Nachhaltigkeit und Langle-bigkeit.
Die Minimierung des Einsatzes von Lösemitteln ist uns ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Etwa die Hälfte unserer Produkte ist für den Innenbereich bestimmt, und diese werden ausschließlich mit biologischen Wachsen und Ölen behandelt, die sowohl ökologisch unbedenklich als auch äußerst effektiv sind. Für den Außenbereich haben wir intensiv experimentiert und sehr gute Ergebnisse mit Leinöl-basierten Produkten erzielt. Diese wenden wir regelmäßig an, um unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Chemische Kleber verwenden wir ausschließlich dann, wenn es keine praktikable Alternative gibt.
Bei der Beschaffung unserer Hölzer und Holzwerkstoffplatten achten wir darauf, dass diese aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen. Besonders bevorzugen wir die Nutzung von Rohstoffen aus heimischen Wäldern und beraten unsere Kunden gerne zu den besten Optionen in diesem Bereich.
All diese Maßnahmen entsprechen bereits den hohen Ansprüchen, die wir an uns selbst stellen. Doch wir ruhen uns nicht darauf aus. Wir haben uns aktiv verschiedenen Projekten im Bereich Artenschutz und Umweltschutz verschrieben und sind jederzeit bereit, neue Initiativen zu un-terstützen, zu fördern und ins Leben zu rufen. Dabei sind wir stets auf der Suche nach innovati-ven Projekten und freuen uns über Anregungen und Inspiration, die uns dabei helfen, unseren ökologischen Fußabdruck weiter zu minimieren und unser Engagement für eine nachhaltige Nut-zung der natürlichen Ressourcen zu stärken.
Eine Initiative der:
Tischlerei Dittmer GmbH
Delliener Straße 8
19273 Amt Neuhaus